LYRICS

Aus dem album "Ronin REY"

ICh bin zurück

(Strophe 1)
Ihr dachtet ich bin gefallen und stehe nie wieder auf
Das Gelächter des Teufels war mir näher als je zuvor
Freunde wurden Feinde
Aus Licht wurde Dunkelheit
Seppuku war nicht weit
Im Kampf ist man nie zu zweit
Mein Leben war ein Labyrinth voller Stigmata und Qual
Ein Dämon im Spiegel, der über mich lacht
Ich begann mich zu befreien
Das Gift endlich raus zu schreien
Ich bin dieser gute Mann
Der jetzt auch böse werden kann


(Refrain)
Ich bin zurück
Ich bin zurück
Stärker als je zuvor
Ich bin zurück
Ich bin zurück
Der König meiner Seele


(Strophe 2)
Ihr dachtet ich bin gefangen und breche nie wieder aus
Ich habe verstanden, das Böse in mir geweckt
Aus Krieg wurde Freiheit
Dämonen sich ergeben
Jetzt ist es mein Leben
Ich habe nie aufgegeben
Ab heute scheiß ich auf deine vergiftete Güte
Ich bin es leid zu sehen, es macht mich müde
Es ist die Religion
Das Gift jeder Nation
Ich bin dieser gute Mann
Der jetzt auch böse werden kann


(Refrain)

(Bridge)
Ich war dieser Adler, der in den Bergen verweilt
Ich war krank und schwach, die Zeit hat mich geheilt
Meine Seele überseht von Narben wie Federn
Ich bin zurück

Es ist ein neuer Anfang, eine neue Ära
Jeder meiner Narben, eins meiner Lehrer
Ich bekämpfe niemals mehr das Böse in mir
Denn ohne das wäre ich  jetzt gar nicht mehr hier

Ich reiche meiner dunklen Seite die Hand
Was ich getan habe, ich habe den Teufel verbannt
Ich glaube an Gott, doch nicht an das
Was der Mensch daraus macht
Ich verfluche deren Durst nach Macht

Ich finde meinen Frieden auf dem Weg des Kriegers
Denn nichts ist mächtiger als ein guter Mann
Der auch böse werden kann

(Refrain)

Diamante

(Intro)
Sei, sei un Diamante
Sei, sei un Diamante

(Strophe 1)
Ich habe deine Haut noch nie berührt
Deine Lippen nicht einmal gespürt
Ich schau in deine Augen und ich sehe
Ein Feuer, das die Kälte in mir verdrängt
Lass uns gehen nur wir Zwei
Ich bin gefangen und doch so frei
Wie ein Krieger und seine Königin
Ich sage es dir in der Sprache, die du an mir liebst
Ich sage es dir in der Sprache, die du an mir liebst

(Refrain)
Sei, sei un Diamante
Anche se ancora non lo sai
Sei, sei un Diamante
Anche se mai lo saprai
Lo resterai
Lo resterai
Per me

(Strophe 2)
Du lebst im Garten Eden meiner Seele
Dein Name wie ein Bild "die ewig Schöne"
Doch du hast einen anderen König, ein anderes Leben
Ich darf mich meiner Liebe nicht ergeben
Ich lass dich gehen, es ist vorbei
Nicht mehr gefangen und auch nicht frei
Ich bleibe Krieger und du die Königin
Doch ich sage es dir in der Sprache, die du an mir liebst
Ich sage es dir in der Sprache, die du an mir liebst


(Refrain)


(Übersetzung des Refrain auf Deutsch)
Du, du bist ein Diamant
Auch wenn du es noch nicht weißt
Du, du bist ein Diamant
Auch wenn du es nie erfahren wirst
Wirst du es bleiben
Wirst du es bleiben
Für mich

Das Musikvideo zu "Diamante"

König meiner Zeit

(Strophe 1)
Ich weiß, das Leben ist kurz
Doch ich liebe es nicht zu rennen
Ich bleibe stehen an Orten, die mir gefallen
Denn sie werden irgendwann mal zu Staub zerfallen
Ich hör nicht auf dieses Leben zu lieben
Denn eines Tages ich weiß, ist mir nichts geblieben

(Refrain)
Ich mach mich König meiner Zeit
Denn ich glaube an die Ewigkeit
Ich mach mich König meiner Zeit
Denn ich glaube an die Ewigkeit
Ewigkeit


(Strophe 2)
Ich weiß, das Leben ist kurz
Doch ich liebe es nicht zu rennen
Ich hör nicht auf in deine Augen zu sehen
Vielleicht werde ich irgendwann mal sie auch verstehen
Ich kehr zurück um dich noch einmal zu küssen
Denn eines Tages wer weiß, werde ich es vermissen


(Refrain)

Ich habe dich geliebt

(Strophe 1)
Was bringt mir die Liebe
Wenn du mich nicht mehr liebst
Was bringen mir meine Augen
Wenn du sie nicht mehr siehst
Was bringt mir mein Herz
Wenn es für dich nicht schlagen darf

(Refrain)
Ich habe dich geliebt
Wie niemanden zuvor
Und ich gebe es zu
Ich fühle mich einsam, auch neben ihr
Denn mein Herz
Mein Herz, es schläft bei dir


(Strophe 2)
Was bringen mir diese Worte
Wenn du sie nicht mehr hörst
Was bringen mir meine Träumen
Wenn du sie dann zerstörst
Was bringt mir ein Lied
Wenn ich für dich nicht singen darf


(Refrain)

(Bridge)
Ich werde dich suchen
Manchmal verfluchen
Ich werde dich lieben
Auch wenn nichts geblieben
Ich werde dich vermissen
Auch wenn du mich zerrissen
Ich will zurück
Zurück zu dir


(Refrain)

Das Musikvideo zu "König meiner Zeit"

Was für ein Tag

(Strophe 1)
Was ist das für ein Tag?
Bist du schon wieder gelangweilt von deinem Leben?
Zynisch sagst du mir,  es hat mir nichts zu geben
Du fühlst dich unsichtbar, weil die Menschen dich nicht sehen
Du erkrankst daran, doch warum bleibst du dann noch stehen?
Lebe, falle, doch steh wieder auf
Du kannst, wenn du willst, jeden Tag von vorn' beginnen
Lebe, falle, doch steh wieder auf
Nur wenn du kämpfst, kannst du auch gewinnen


(Refrain)
Scheiß auf den Regen
Du kannst was bewegen
Werde König deiner Zeit
Du spielst hier nicht mit der Ewigkeit
Scheiß auf den Regen
Du bekommst kein zweites Leben
Hör auf aufzuhören
An dich zu glauben


(Strophe 2)
Was ist das für ein Tag?
Fühlst du dich schon wieder besiegt von deinen Dämonen?
Und du lebst dein Leben in beschissenen Almosen
Deine Augen, die sind müde "das Nichts" in den Spiegel zu sehen
Du erkrankst daran, doch warum bleibst du dann noch stehen?
Lebe, falle, doch steh wieder auf
Nur wenn du dich zeigst, kann man dich auch sehen
Lebe, falle, doch steh wieder auf
Nur wenn du kämpfst, kann es auch geschehen

(Refrain)

(Bridge)

- Es ist das Schicksal - die dümmste Erfindung des Menschen -
Denn bis zur letzten Sekunde, hast du die Wahl einen Weg zu gehen
Deine Entscheidungen sind Ziegel in deinem kleinen Leben
Das Herz, dein Fundament deiner eigenen Mission
Denn niemand lebt hier unten aus Versehen

Lebe, falle, doch steh wieder auf
Denn deine Zeit ist jetzt, setze nicht auf morgen
Lebe, falle, doch steh wieder auf
Denn gestern ist dein Morgen, vielleicht schon gestorben


(Refrain)

Es ist zeit

(Strophe 1)
Wie oft wollten sie dich am Boden sehen?
Wie oft sagten sie du bist nicht gut genug?
Wie oft schon wolltest du einfach Abschied nehmen
Von dieser Welt, ihren Betrug?
Doch lass dir was sagen
Der Mensch hat Angst
Nur vor dem, das stärker ist
Egal wie du auch bist
Lebe stolz, lebe frei


(Refrain)
Es ist Zeit
Frei zu sein
Dich von Dämonen zu befreien
Es ist Zeit
Frei zu sein
Sei kein Blatt, kein Blatt im Wind
Im Wind


(Strophe 2)
Wie oft haben sie über dich gelacht
Weil sie deine Träume nicht verstehen?
Ich weiß manchmal verlässt dich dein Mut, deine Kraft
Um diesen Weg weiter zu gehen
Doch lass dir was sagen
Der Mensch verdrängt nur wenn sein Herz neidisch ist
Egal wie du auch bist
Lebe stolz, lebe frei


(Refrain)

(Bridge)
Es ist dein Leben, dein Schatz, dein Gold
Du sollst am Ende sagen "Ich hab alles so gewollt"
Lass nicht zu, dass diese Welt dich manipuliert
So das dein wahres Ich im Inneren sich blockiert
Sei immer du selbst
Mache Fehler, mach selbst da was daraus
Sei wie ein Shogun im Palast deiner Seele
Lebe stolz, lebe frei
Ronin Rey

Doch lass dir was sagen
Lass es zu,
Dass dein Herz deine Richtung bestimmt
Sei nicht das Blatt im Wind
Lebe stolz, lebe frei


(Refrain)

Ronin

Herz aus eis

(Strophe 1)
Ziellos trieb ich auf dem Meer
Kein Licht, kein Stern, ich fühlte mich so leer
Mein Krieg im Inneren hielt  mich wach
Mein Körper stark, mein Herz immer noch zu schwach
Von denen verraten, die ich geliebt
Ich wurde kalt, ein Mann der sich nicht verliebt
Meine Rüstung trug ich auch in der stillsten Nacht
Ich liebte den Kampf
Und jede Schlacht


(Refrain)
Ich war ein Herz aus Eis
Gletscher Blut
Ich war ein Herz aus Eis
Schmerz wie Flut
Ich war ein Herz aus Eis
Trug und Schein
Ich war ein Herz aus Eis
Kalt wie Stein


(Strophe 2)
Aus der Ferne dieser Turm
Ein Licht, ein Weg, es legt sich der Sturm
Klare Sicht, der Himmel wolkenlos
Plötzlich alles still, meine Zweifel noch so groß
Ihre Augen zogen mich an Land
Sie reichte mir, ihre königliche Hand
Meine Rüstung wurde schwer, doch mein Herz so leicht
Verflucht sei mein Zorn
Ich wurde geheilt


(Refrain)

(Bridge)
Du bist das Licht, das aus meinem Herzen scheint
Der Grund warum meine Seele nicht mehr weint
Du bist mein Anker, der mich hält auf dem wütendem Meer
Du bist mein Ruder, mein Ufer, wenn ich denk es geht nicht mehr
Du bist das Feuer, das an meinen dunklen Tagen brennt
Du bist das, was meinem Leben Leben schenkt
Meine letzte Liebe, mein letztes Feuer
Du  bist für mich das Licht der Welt


(Refrain)

Verkannte Liebe

Eines Tages stand sie da
Wunderschön und schüchtern wie sie war
Ihre Augen nahmen mich ein
Mich, der nie wollte gefangen sein
Wunden auf ihrer Haut erzählten mir ihr Leben
So manches wollte sie nicht erleben
Ihr Herz geöffnet für einen kurzen Augenblick
Ich war ihr so nah
Doch plötzlich wurde sie für mich so unerreichbar
Ihr Herz, gefangen in seiner Hand
Dieser Wunsch bei ihm zu sein, so unzerstörbar
Verblendet von diesem Traum
Ihre Gedanken verließen den Raum
Ich war da, doch sie bemerkte mich nicht mehr
Und während sie dann, wieder bei ihm zurück
für diese Leidenschaft auf Zeit
Merkte sie nicht, dass ihre wirkliche Liebe, die für sie bereit
Neben ihr stirbt, neben ihr stirbt, neben ihr stirbt

Doch wie kann ein Fels dem Meer widerstehen
Du bist so schön, doch ich schau nicht mehr zurück

Und ich schau nicht mehr zurück
Denn für diese Liebe
Ist alles zu spät
Ist alles zu spät
Alles zu spät
Doch du bist zu schön

Das Musikvideo zu "Verkannte Liebe"

was würde ich geben

(Strophe 1)
Es heißt die Zeit heilt alle Wunden
Doch diese reißt immer wieder auf
Mein Herz, es schmerzt so sehr
Denn du bist nicht mehr
Ich weiß nicht wo du jetzt bist
Vielleicht decken dich heute Nacht die Sterne zu

Jeder Tag bringt mich näher zu dir
Bis dahin trage ich dich nah bei mir
Ich fühle mich so unendlich schwach
In meinem Traum bist du noch wach
Ich weiß nicht wo du jetzt bist
Vielleicht schaust du mir von da oben zu
Nichts tut mehr weh
Es packt mich die Wut
Nichts tut mehr weh
Als das du mir fehlst

(Refrain)
Was würde ich geben, um dich noch einmal zu sehen
Dich zu umarmen, sagen dass du mir fehlst
Jeden Tag werde ich älter, doch der Schmerz bleibt jung
Der Schmerz bleibt jung

(Strophe 2)
Es heißt die Zeit heilt alle Wunden
Doch diese reißt immer wieder auf
Die Erinnerung ist mein Feind
Wie oft hab ich um dich geweint
Ich weiß nicht wo du jetzt bist
Vielleicht sehen wir uns morgen, ich weiß es nicht

Der Weg zur Arbeit fällt mir schwer
Dein Gruß aus dem Fenster fehlt mir sehr
Du, die jetzt für immer jung
Was mir bleibt ist die Erinnerung
Ich weiß nicht wo du jetzt bist
Vielleicht sitzt du hier und hörst mir zu
Nichts tut mehr weh
Es packt mich die Wut
Nichts tut mehr weh
Als das du mir fehlst


(Refrain)

(Outro)

Warte auf mich, denn eines Tages
Werden wir uns wieder sehen
Und wir werden dann zusammen sein,
Für immer jung
Für immer jung

spiel der Liebe

(Strophe 1)
Für mich ist die Liebe nicht mehr ein rotes Herz
Für mich ist sie nur noch dieser stechende Schmerz
Warum willst du mich dann verführen?
Meinen Hass in dir spüren?
Ist es die Natur der Frau, das zu lieben was kompliziert
Und das auszusortieren, was einen fasziniert?
Such dir doch einen besseren Mann
oder denkst du er nimmt dich nicht so ran?
Nichts wird sich ändern in dieser langen Nacht
Dieser eiskalte Engel hat das aus mir gemacht


(Refrain)
Schau, das ist das Spiel der Liebe
Die nur am Leben bleibt, wenn ich sie dir nicht zeige
Schau, das ist das Spiel der Liebe
Ich würde gerne anders sein
Doch ich kann mich nicht befreien von ihr


(Strophe 2)
Ich weiß, dass deine Zweifel dich noch mehr an mich fesseln
Und den Drang mich zu haben, nur noch stärker entfesseln
Warum soll ich dir dann sagen "lass dich auf Händen tragen"?
Dann bin ich als Mann für dich doch nicht mehr so interessant
Verbannt aus deinem Leben, als hätte es mich nie gegeben
Dieser eiskalte Engel hat das so mit mir gemacht


(Refrain)

(Strophe 3)

In mir herrscht ein kalter Krieg, das Gute gegen das Böse
Doch ich bleibe dieses Biest und du diese Schöne
Es ist also doch kein Märchen,  Gegensätze ziehen sich an
Du dich umso schneller aus
Was hindert mich dann daran
Dieses Spiel mit dir zu spielen?
Ich wahre mir meine Macht
Dieser eiskalte Engel hat das so mir beigebracht


(Refrain)

Das Musikvideo zu "Was würde ich geben"

Hallo Mensch

(Intro)
Hallo Mensch
Es ist die Erde, die spricht
Ich möchte dich was fragen,
wieso pumpst du Gift in meine Adern?

(Strophe 1)
Wann hast du aus Liebe das letzte Mal umarmt?
Du gleichst einer Eiszeit als Mensch getarnt.
Ein Stadion dient dem Kampf, nicht mehr dem Sport
Gladiatoren in Arenen welch blutiger Ort
Du trennst immer noch die Farben schwarz und weiß,
doch ich lebe für alle ob arm oder reich
Was willst du deinen Kindern nur vererben?
Ist es der Weg einsam zu sterben?

(Strophe 2) 

Du schaust nicht mehr in mein Gesicht
Meine Meere bedeckt von einer Ölschicht
Ist ein Fisch der in Öl schwimmt noch ein Fisch?
Er landet doch auf deinem Tisch.
Ich spüre das Gift in meinen Gewässern,
ist das deine Art die Welt zu verbessern?
Du raubst dir selbst das Grün der Wälder,
meinst du so wirst du älter?

(Bridge)
Hörst du  nicht sie tickt die Uhr?
Du bist nicht dumm, vergisst es nur.
Du bist ein Teil meiner Natur
Du bist dabei mich zu zerstören
aus Habgier, Gold und Geld
Doch wie lange kannst du  diese Schätze horten,
wenn ich aufhöre dir Atemluft zu borgen?

(Outro)
Hallo Mensch
Es ist die Erde, die spricht
Wach auf, bevor unsere Freundschaft zerbricht

Wach auf,
wach auf,
wach auf

Bevor du mich zerstörst, zerstöre ich dich.

Das Musikvideo zu "Hallo Mensch"

Ronin

Du bekommst nicht genug von meiner Musik?

Abonniere mich auf YouTube & Spotify.
Sei immer auf dem neuesten Stand, erfahre  aktuelle Neuigkeiten
über mich  & meine Musik!